Jusos Münster, Osnabrück-Stadt und Land zu Gast am FMO – JungsozialistInnen diskutieren über Zukunft des internationalen Flughafens

Gemeinsam mit Dipl.-Kfm. Thorsten Brockmeyer stellv. Geschäftsführer der FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH diskutierten rund 30 Jungsozialistinnen und Jungsozialisten aus Münster, der Stadt und dem Landkreis Osnabrück über die Zukunft des Flughafens am Standort Greven.

Der Flughafen Münster/Osnabrück gehöre zu den 19 Internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland. Seine zentrale Lage in Europa sowie die Nähe zu den Städten Münster und Osnabrück und zum Nördlichen Ruhrgebiet und vor allem die Möglichkeit hier Tag und Nacht landen zu können seien wichtige Standortvorteile und starke Wachstumsmotoren.

Trotz dieser Standortvorteile sei der Flughafen jedoch in den vergangenen Jahren in finanzielle Turbulenzen geraten. So habe vor allem der fast vollständige Abzug von Air-Berlin zu einem Rückgang der Fluggastzahlen in den letzten Jahren beigetragen.

„Wir werden die weitere Entwicklung vom Flughafen Münster-Osnabrück beobachten. Es ist uns wichtig im Gespräch mit dem Akteuren zu bleiben, um gemeinsame Ziele zu finden und den Flughafen nachhaltig zu sichern.“ sagt Sebastian Kunde, Sprecher der Jusos Osnabrück.