„SPD fühlt sich von Präsidenten der Universität Osnabrück in Neumarkt-Politik bestätigt!“

SPD-Ratsfraktion: Prof. Dr. Wolfgang Lücke rennt offene Türen ein. „Mit seinen Aussagen zur Verkehrssituation am Neuen Graben rennt der Präsident der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Wolfgang Lücke, offene Türen bei uns ein. Sein Vorschlag zur Beruhigung des Neuen Grabens zeigt eine ideale Ergänzung zu den kommenden Veränderungen am Neumarkt auf“, betonen Frank Henning, Fraktionsvorsitzender der SPD Ratsfraktion und Heiko Panzer, verkehrspolitischer Sprecher der Rats-SPD.

„Wir wollen in naher Zukunft den Neumarkt vom aktuell hohen Verkehrsaufkommen entlasten. Dazu planen wir in einem ersten Schritt die Fahrspuren auf insgesamt zwei zurückzuführen und perspektivisch den Neumarkt ganz vom Individualverkehr zu befreien“, erläutern Henning und Panzer weiter.

 

Eine Verkehrsberuhigung des Neuen Grabens, wie Präsident Lücke ihn vorschlägt, sei eine konsequente Fortsetzung der rot-grünen Ratspolitik und führe wie der Bau des neuen Einkaufszentrums zu einer weiteren Attraktivitätssteigerung und erhöhten Besucherzahlen der Osnabrücker Innenstadt, verdeutlicht Heiko Panzer. Bei beiden Projekten profitiere die Osnabrücker Kaufmannschaft genauso wie die Stadt Osnabrück selbst, da neue Kaufkraft generiert werde. Die SPD gehe am Neumarkt konsequent voran und zeige auch in dieser Frage neue Perspektiven auf, die lange Zeit leider von einer Blockade-CDU verhindert wurden, ist sich Panzer sicher.

„Der Vorschlag von Präsident Lücke unterstützt im Ergebnis eine Sperrung des Neumarkts. Hierfür ist aber eine alternative Umfahrungsmöglichkeit der Innenstadt und vor allem des dadurch stärker belasteten Walles notwendig“, erläutert Frank Henning weiter. „Diese Alternative bietet nur die Entlastungsstraße West, über die in einer Bürgerbefragung am 25. Mai abgestimmt wird. Es gilt allen Bürgerinnen und Bürgern diesen Sachverhalt vor Augen zu führen, denn er ist einer der Hauptgründe am 25. Mai mit einem „JA“ für den Bau der Entlastungsstraße West zu stimmen“, unterstreicht Frank Henning abschließend