SPD Eversburg: Parkplatz am Rubbenbruchsee soll Wohnsiedlung entlasten!

Die SPD Eversburg/Natruper-Tor und Atter unterstützen die Forderung nach einem verbesserten Parkplatzangebot am Rubbenbruchsee. Bis zu 160 PKW-Stellplätze sollen auf einer heute als Wiese und Bolzplatz genutzten Fläche an der Straße Barenteich entstehen. Der Fußballplatz kann nach heutiger Planung sogar in etwas veränderter Anordnung erhalten bleiben.

Als Zuwegung für die Parkplätze dient zunächst der Birkenweg, der aber später entlastet werden soll, wenn der angrenzender Rubbenbruchweg ausgebaut wird und auch dort Verkehre abgewickelt werden können. Ziel der Planungen, mit denen die Stadtverwaltung aktuell beschäftigt ist, soll die Entlastung der See nahen Wohnsiedlung insbesondere des Birkenweges sein.

Hier kommt es seit Jahren in Spitzenzeiten zu wildem Parken und erheblichem Parksuchverkehr. „Dies muss sich deutlich ändern; teilweise ist es nicht möglich sein eigenes Grundstück zu verlassen oder das Gelände des Ballsports zu erreichen.“ erklärt Heiko Panzer die haltlose Situation an sonnigen Wochenenden. Der Verkehr bricht nahezu zusammen und kanalisiert sich in dem nicht einmal 4,5 Meter breiten Engpass auf dem Weg zum Café am Rubbenbruchsee.

Die Sozialdemokraten appellieren auch an die Besucher des Rubbenbruchsees, mit ein wenig mehr Disziplin und Fairness gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern könnte schon heute die Situation am Barenteich entspannt werden. „An dieser Stelle regen wir auch an mehr Fahrradabstellmöglichkeiten zu schaffen.“ macht Heiko Panzer deutlich.

Der mit 160 PKW-Stellplätzen geplante Parkplatz soll ausreichen, um die PKW aufzunehmen die heute in der angrenzenden Siedlung und am Waldrand parken. Desweiteren soll auf durch eine Beschilderung auf die anderen Parkmöglichkeiten z.B. am früheren Bundeswehrkrankenhaus oder bei den Reithallen des Osnabrücker Reitervereins verwiesen werden.

„Ob dieses Maßnahmen dann ausreichen die Situation am Rubbenbruchsee zu entspannen muss zu gegebener Zeit bewertet werden.“ kündigt Heiko Panzer an.

Eine Zuwegung zum geplanten Parkplatz von Atter aus über die Straße „An der Landwehr“ schließt die SPD aus. Dies würde nach heutiger Einschätzung die Landwehr zu stark beeinträchtigen und einen heute schon gut genutzten Fußweg vom Gebiet „In der Masch“ bis zum Rubbenbruchsee stark belasten. Ein Gesamtkonzept für das Parken am Rubbenbruchsee wäre wünschenswert. Da die heute verfügbaren Plätze aber so verstreut sind und in keiner Beziehung zueinander stehen, sehen die Sozialdemokraten dies als eine große Herausforderung an.