SPD-Ortsverein Eversburg - Natruper Tor
Vorsitzender: Hubert Flaßpöhler
Bucholtzstr. 6
49090 Osnabrück
Tel.: 0541-122379
E-Mail: hubert.flasspoehler@osnanet.de
Kontakt: info@spd-eversburg.de
Weitere Vorstandsmitglieder und deren Funktion:
Friedrich Uhrmacher, stellv. Vorsitzender
Anja Rosin, stellv. Vorsitzende
Dieter Lottmann, Kassierer
Wendelin Zimmer, Schriftführer
Heiko Panzer, Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Regelmäßige Treffen: Monatliche mitgliederöffentliche Vorstandssitzung (dienstags), jährlich 3-4 Mitgliederversammlungen. Siehe Hinweis in der Freien Presse.
Homepage des SPD-Ortsverein Eversburg - Natruper Tor:
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Pressemitteilungen des Ortsvereins:
Eversburg, August 2011
Natruper Straße soll für Fahrradfahrer sicherer werden
Die SPD Eversburg/Natruper-Tor begrüßt die Planungen der Stadt, die den Radverkehr auf der Natruper Straße deutlich sicherer machen werden.
Anstelle der heute geltenden Radwegnutzungspflicht für den Fahrradweg auf dem Hochboard zwischen den parkenden Autos und dem Fußweg, gehen die Empfehlungen für Radverkehrsanlagen aus dem Jahr 2010 davon aus, dass Schutzstreifen auf der Fahrbahn eine größere Sicherheit bieten.
„Radfahrer auf der Fahrbahn werden von Autofahren besser gesehen und als gleichwertige Verkehrsteilnehmer ernst genommen,“ erklärt Heiko Panzer für die SPD-Eversburg.
„Gerade an Engpässen wie Bushaltestellen, kommt es im Begegnungsfall von Fußgängern, Radfahrern und Autos auf der Natruper Straße heute zu häufigen Beinahunfällen,“ so die Beobachtungen von Heiko Panzer.
Bei der Umgestaltung, die für 2012 vorgesehen ist, wird auch die marode Fahrbahndecke erneuert, dies führt zu aktiver Lärmreduzierung, im gleichen Zuge wird dann der Schutzstreifen aufgebracht und die Benutzungspflicht für den Fahrradweg aufgehoben. Der Radweg bleibt aber baulich erhalten und kann dem ungeübten Radfahrer oder Kindern mit nicht verkehrstüchtigen Rädern als Wegeverbindung weiter nutzen. Die Fahrbahnbreite belibt mit 5 Metern ausreichend breit um alle Verkehre inklusive dem Bus aufzunehmen. Fahrradschutzstreifen bieten auch und gerade an Knotenpunkten eine verbesserte Verkehrsführung die für alle Teilnehmer mehr Übersicht bedeutet.
„Wir sind froh, dass auf dem Abschnitt von „An der Bornau“ bis „Eversburger Platz“ in absehbarer Zeit das Radfahren sicherer wird,“ erklärt Panzer abschließend.
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Eversburg, März 2011
Koch-Ansiedlung: SPD für Verkehrskonzept und Lärmschutz in Eversburg
Der SPD Ortsverein Eversburg - Natruper Tor begrüßt die Ansiedlung der Spedition Koch am Fürstenauer Weg aus Verantwortung für Osnabrück als Gewerbestandort und für den Erhalten von Arbeitsplätzen im Stadtgebiet. „Was die zukünftige Verkehrsbelastung der angrenzenden Stadtteile angeht, haben wir aktuell aber noch Vorbehalte!“ erklärt Heiko Panzer für die Eversburger Sozialdemokraten.
Es gibt in Osnabrück kein besseres Gelände für Koch, doch wir brauchen auch an diesem Standort ein schlüssiges Verkehrskonzept, dass die Belange der Bewohner am Wippchenmoor und an der Eversburger- und Atterstraße berücksichtigt.
„Eine Lärmuntersuchung soll hier für Klarheit sorgen und man könnte schon vor der Betriebsaufnahme am neuen Standort entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen, die die Bewohner in den angrenzenden Stadtteilen entlasten helfen,“ begründet der SPD-Kandidat für den Stadtrat die Forderung nach einer frühzeitigen Untersuchung.
„Wir sind vom Bauchgefühl her, Lärmtechnisch an der Belastungsgrenze. Eine echte Zwickmühle zwischen der Ansiedlung und der daraus resultierenden Belastung! Da brauchen wir Fakten mit denen wir die Zukunft planbar machen können, “ erklärt Panzer die aktuelle Situation.
Von der Verwaltung und der Spedition erwarten wir jetzt Lösungsvorschläge, die den Verkehr in Grenzen halten helfen. Dabei ist die Anbindung nach Norden über die B68 geradezu optimal. Die Auslieferungsfahrten, die über das Stadtgebiet abgewickelt werden müssen, könnten sich aber zu einem Problem im Nahbereich des neuen Standort entwickeln. Wie eine sinnvolle verkehrliche Anbindung verträglich erfolgen kann, ist eine Frage die wir jetzt gemeinsam beantworten müssen.
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Eversburg, Februar 2011
"Islam, Geschichte und Gegenwart" - SPD besucht Ausstellung und ist beeindruckt von der Lehre des Islam
Der SPD Ortsverein Eversburg - Natruper Tor folgte der Einladung der Ahmadiyya Muslim Jamaat von der Atterstraße zum Gymnasium „In der Wüste“. Dort hatte die Gemeinde in Kooperation mit dem Gymnasium eine Ausstellung ins Leben gerufen, die dazu anregen soll, frei von Vorurteilen über den Islam nachzudenken.
Die Schule, die schon lange einen Schwerpunkt beim interkulturellen Lernen pflegt und dabei immer wieder auf die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Osnabrück bauen kann, sieht die Mitarbeit an der Ausstellung über den Islam, die von zahlreichen Vortragsabenden begleitet wurde, als einen Baustein in der Erziehung zur Toleranz.
Toleranz, so waren sich die Redner bei der Eröffnungsfeier schnell einig, kann man nicht verordnen, sondern ist ein Ergebnis des miteinander leben Lernens. „Darüber reden hilft sich einander besser zu verstehen“ so gab Oberbürgermeister Boris Pistorius eine wertvolle Losung für die Ausstellung aus.
„Genau aus diesem Grund sind wir gemeinsam hier her gekommen.“ erklärte Heiko Panzer, Spitzenkandidat der SPD in Eversburg und Atter am Rande der Veranstaltung. „Wir haben in kürzester Zeit aufschlussreiche Informationen über die Religion erhalten und wissen, dass entgegen dem geprägten öffentlichen Bild von Terrorismus und Verfolgung Andersgläubiger der Islam in seiner Grundüberzeugung jede Gewalt als eine Form der Auseinandersetzung ablehnt.“ so Panzer über die Ausstellung.
Die Sozialdemokraten möchten mit der Ahmadiyya Gemeinde im Stadtteil Eversburg zukünftig über die gegenseitige Information der verschiedenen Religionen gemeinsame Anstrengungen für ein friedliches und von gegenseitiger Anerkennung geprägtes Zusammenleben unternehmen.
Konflikte entstehen dort wo man nichts von einander weiß und nicht miteinander redet.
„Wir können uns gut vorstellen, dass die Ausstellung noch einmal im Stadtteil Eversburg gezeigt wird. Wenn wir gemeinsam einen guten Standort finden, wäre das auch für die Schüler des (IGS) Schulzentrums Eversburg eine tolle Bereicherung.“ so wertet Heiko Panzer abschließend die Bemühungen der Ahmadiyya Muslim Jamaat.
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Eversburg, November 2010
Hoffentlich nicht nur Taktik! - SPD Eversburg begrüßt Schließungsabsichten von Borgelt
Die SPD Ortsverein Eversburg begrüßt die Absichtserklärung der Firma Borgel den Betrieb noch im Frühjahr 2011 einzustellen. „Normaler Weise keine leichte Entscheidung, da es ja auch immer um Arbeitsplätze geht!“ so Heiko Panzer, Sprecher der SPD in Eversburg. „Aber auch die Arbeitsbedingungen unter den hohen Schadstoffbelastungen waren letztendlich Kritikpunkte, die wir gegenüber dem Betrieb erklärt haben.“
Die SPD im Stadtteil hofft nun, dass es möglichst schnell geht und hinter der Absichtserklärung nicht nur Taktik steckt, sich dem drohenden Gerichtsentscheid und den damit Verbundenen Auflagen und Gutachten zu entziehen. „Zu lange müssen die Eversburgerinnen und Eversburger schon unter den Lärm- und Geruchsbelästigungen des nahegelegenen Betriebs leiden!“ so Panzer weiter.
Im Sinne der Nachbarschaft wäre die SPD sichtlich erleichtert, wenn es durch die Aufgabe der Produktion zu einem Abschluss des jahrelangen Streitfalls kommen könnte und so ein echter Problemfall dann der Vergangenheit angehören wird.
„Die Kritik der Anwohner haben wir immer hohe Beachtung geschenkt und nur sehr geringe Kommunikationsbereitschaft des Unternehmens hat zu Wut und zum Teil zu Verzweiflung beigetragen, wenn der nächste, der letzte „Borgelt-Freitag“ sein könnte, wäre das eine große Erleichterung.“ so Heiko Panzer abschließend.


















